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Eine Idee entsteht

Im März 1997 reiste die Erzieherin Monika Thomsen nach Gambia. Neben Sonne, Wasser, Strandspaziergängen und anderen Erholungsmöglichkeiten interessierte sie auch die Lebensweise der Menschen auch außerhalb des Touristenzentrums.

 


Ihr Ziel war das etwas abgelegene Dorf Kerr Serign, wo sie einen Kindergarten (Vorschule) besuchte, der von Niederländern erbaut wurde. Dieser Kindergarten „Mogan and Willy“ wurde in seiner Erstausstattung komplett eingerichtet und dann in Pacht an das afrikanische Land übergeben. Die Schuldirektorin Isatou Konateh und ihre zwei Lehrerkollegen unterrichten etwa 70 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren.

 

 

 


Zwischen der Schuldirektorin Isatou Konateh und der Familie Thomsen entwickelte sich eine Freundschaft. Bis 1999 besuchte Monika Thomsen bereits fünf Mal das afrikanische Land, lernte neue Freunde kennen und erhielt tiefere Einblicke in die Probleme und örtlichen Gegebenheiten. Dabei stellte sie fest, dass gerade im Hinterland Hilfe dringend notwendig ist.

 

 

Allerdings "Hilfe zur Selbsthilfe"